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	<title>Kommentare für Wiederholungsstrategien</title>
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	<description>im Fokus oszillierender Aufmerksamkeit</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 19:54:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Blues ist open source von Danja</title>
		<link>http://www.schwetter.de/blog/?p=132&#038;cpage=1#comment-5958</link>
		<dc:creator>Danja</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 19:54:24 +0000</pubDate>
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		<description>Doch klar gibt es Plagiate beim Blues. Melodien und Texte sind noch immer urheberrechtlich geschÃ¼tzt.

Sogar &quot;Still got the Blues&quot; vom Ãœberbluesherren Gary More ist ein Plagiat:

http://www.zeit.de/online/2008/50/gary-moore-volkmar-kramarz?page=

Die Formeln, genauso wie das Bluesshema, basieren auf traditionellen Lieder, die heute schon lÃ¤ngst gemeinfrei sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doch klar gibt es Plagiate beim Blues. Melodien und Texte sind noch immer urheberrechtlich geschÃ¼tzt.</p>
<p>Sogar &#8220;Still got the Blues&#8221; vom Ãœberbluesherren Gary More ist ein Plagiat:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2008/50/gary-moore-volkmar-kramarz?page" rel="nofollow">http://www.zeit.de/online/2008/50/gary-moore-volkmar-kramarz?page</a>=</p>
<p>Die Formeln, genauso wie das Bluesshema, basieren auf traditionellen Lieder, die heute schon lÃ¤ngst gemeinfrei sind.</p>
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		<title>Kommentar zu Blues ist open source von ralph</title>
		<link>http://www.schwetter.de/blog/?p=132&#038;cpage=1#comment-5839</link>
		<dc:creator>ralph</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:54:39 +0000</pubDate>
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		<description>ein Ã¤hnlicher &quot;wissenspool fÃ¼r alle&quot; ist die literarische motivik, und der fundus, aus dem zumindest in europa am meisten geschÃ¶pft wird, ist die (griechische und rÃ¶mische) mythologie, fÃ¼r die Ã¼brigens &quot;open source&quot; schon immer das konstituierende prinzip war. das ist ja gerade der grundgedanke des mythos: tradierung, verÃ¤nderung und entwicklung durch weiter-und wiedererzÃ¤hlung, jeder, der will, bedient sich und schafft daraus nach bestimmten produktionsmustern neues - vereinfacht gesagt. die Ã¤lteste figur der tradition des &quot;fahrenden sÃ¤ngers&quot; ist fÃ¼r uns in homer fassbar. 
das, was wir &quot;originalitÃ¤t&quot; nennen, ist im Ã¼brigen ein sehr junger gedanke. der blues ist da eine schÃ¶ne parallele. kein bluesmusiker kÃ¤me auf die idee, anderen plagiat vorzuwerfen, eben weil man sich der tradition und der konventionen der gattung - die fÃ¼r alle gelten - vÃ¶llig bewusst ist. die idee ist also, dass man &quot;neues&quot; schafft, genau indem man seine kunst einem formzwang unterwirft. ein spiel mit der tradition. moderne kunstansprÃ¼che wie &quot;vÃ¶llige kÃ¼nstlerische eigenstÃ¤ndigkeit&quot; laufen dem diametral entgegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein Ã¤hnlicher &#8220;wissenspool fÃ¼r alle&#8221; ist die literarische motivik, und der fundus, aus dem zumindest in europa am meisten geschÃ¶pft wird, ist die (griechische und rÃ¶mische) mythologie, fÃ¼r die Ã¼brigens &#8220;open source&#8221; schon immer das konstituierende prinzip war. das ist ja gerade der grundgedanke des mythos: tradierung, verÃ¤nderung und entwicklung durch weiter-und wiedererzÃ¤hlung, jeder, der will, bedient sich und schafft daraus nach bestimmten produktionsmustern neues &#8211; vereinfacht gesagt. die Ã¤lteste figur der tradition des &#8220;fahrenden sÃ¤ngers&#8221; ist fÃ¼r uns in homer fassbar.<br />
das, was wir &#8220;originalitÃ¤t&#8221; nennen, ist im Ã¼brigen ein sehr junger gedanke. der blues ist da eine schÃ¶ne parallele. kein bluesmusiker kÃ¤me auf die idee, anderen plagiat vorzuwerfen, eben weil man sich der tradition und der konventionen der gattung &#8211; die fÃ¼r alle gelten &#8211; vÃ¶llig bewusst ist. die idee ist also, dass man &#8220;neues&#8221; schafft, genau indem man seine kunst einem formzwang unterwirft. ein spiel mit der tradition. moderne kunstansprÃ¼che wie &#8220;vÃ¶llige kÃ¼nstlerische eigenstÃ¤ndigkeit&#8221; laufen dem diametral entgegen.</p>
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		<title>Kommentar zu Blues ist open source von VonKorf</title>
		<link>http://www.schwetter.de/blog/?p=132&#038;cpage=1#comment-5418</link>
		<dc:creator>VonKorf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:30:06 +0000</pubDate>
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		<description>@ +voodoo:
Urheberrecht gab es schon, grob gesagt seit dem 19. Jahrhundert auf gedruckte Noten, nur hatten schwarze Musiker wenig Interesse daran, ihre StÃ¼cke fÃ¼r 25 $ weiÃŸen Verlegern zu verkaufen. Ich will nicht verschweigen, daÃŸ sich viele Blues- und Jazzmusiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts weigerten, ihre StÃ¼cke an die Tin Pan Alley zu verkaufen, sie wollten ihre eigenen StÃ¼cke exklusiv spielen.

@ Peter:
Obwohl viele Musiker aus dem Bauch spielen, ist das Bluesschema heute das Standard Improvisationsschema. Dabei findet man nicht mal 50% der BluesstÃ¼cke, die es ohne Modifikation verwenden. Mir geht es aber noch um etwas anderes, nÃ¤mlich um die Frage, wie ein bestimmtes Repertoire mÃ¼ndlich Ã¼berliefert und weiterentwickelt wird. Ein Beispiel: Im Mittelalter musizierten in Europa Spielleute aus dem Stehgreif. Es gibt wenig Belege dafÃ¼r, denn die Musik wurde eben nicht notiert, aber es zeichnet sich ab, daÃŸ sie sich aus einem Vorrat an Melodien und Rhythmen bedienten, der je nach Anlass und gerade vorhandener Besetzung benutzt und mit Texten versehen wurde. Wir wissen, daÃŸ die Imitatio, die NeuschÃ¶pfung von Texten zu bekannten Melodien ein grundlegendes Prinzip mittelalterlicher Kultur ist.
Beim Blues scheint ein Ã¤hnliches Modell vorzuliegen. Hier werden Texte Ã¼ber eine Struktur, die sich zunÃ¤chst, beim country blues nur um einen einzigen Akkord dreht, gesungen und improvisiert. Hintergrund ist die westafrikanische Tradition des Griot, des fahrenden SÃ¤ngers, der in den DÃ¶rfern aus dem Stehgreif Texte zu dort anliegenden Familiengeschichten und sozialen Lebensaspekten singt. An der ElfenbeinkÃ¼ste gibt es noch heute ein Sprichwort: Wenn Du es nicht sagen kannst, lass es einen Griot sagen.
Nach dem Ende der Sklaverei mussten die SÃ¤nger in den USA auf Wanderschaft gehen, spielten in den StÃ¤dten und den workcamps. Ich weiÃŸ nicht warum, aber je mehr alte StÃ¼cke ich hÃ¶re um so offensichtlicher wird ein gemeinsamer Fundus an grundlegenden Ideen, Textbausteinen und musikalischen Wendungen. Aber das aus dem GefÃ¼hl heraus spielen ist natÃ¼rlich auch ganz wichtig, bei manchen StÃ¼cken ist gar keine feste Form erkennbar, sie wird so gestaltet, wie es der FluÃŸ von Text oder Improvisation gerade erfordet. Manche sagen, zum Standardbluesschema kam es nur durch standardisierte Produktionsbedingungen wÃ¤hrend der Weltwirtschaftskrise in Chicago. Die Plattenfirmen gingen nicht mehr raus zu den Musikern, sondern sie mussten alle in dasselbe Studio kommen und mit derselben backing band spielen. Da kann man wirklich den Blues kriegen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ +voodoo:<br />
Urheberrecht gab es schon, grob gesagt seit dem 19. Jahrhundert auf gedruckte Noten, nur hatten schwarze Musiker wenig Interesse daran, ihre StÃ¼cke fÃ¼r 25 $ weiÃŸen Verlegern zu verkaufen. Ich will nicht verschweigen, daÃŸ sich viele Blues- und Jazzmusiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts weigerten, ihre StÃ¼cke an die Tin Pan Alley zu verkaufen, sie wollten ihre eigenen StÃ¼cke exklusiv spielen.</p>
<p>@ Peter:<br />
Obwohl viele Musiker aus dem Bauch spielen, ist das Bluesschema heute das Standard Improvisationsschema. Dabei findet man nicht mal 50% der BluesstÃ¼cke, die es ohne Modifikation verwenden. Mir geht es aber noch um etwas anderes, nÃ¤mlich um die Frage, wie ein bestimmtes Repertoire mÃ¼ndlich Ã¼berliefert und weiterentwickelt wird. Ein Beispiel: Im Mittelalter musizierten in Europa Spielleute aus dem Stehgreif. Es gibt wenig Belege dafÃ¼r, denn die Musik wurde eben nicht notiert, aber es zeichnet sich ab, daÃŸ sie sich aus einem Vorrat an Melodien und Rhythmen bedienten, der je nach Anlass und gerade vorhandener Besetzung benutzt und mit Texten versehen wurde. Wir wissen, daÃŸ die Imitatio, die NeuschÃ¶pfung von Texten zu bekannten Melodien ein grundlegendes Prinzip mittelalterlicher Kultur ist.<br />
Beim Blues scheint ein Ã¤hnliches Modell vorzuliegen. Hier werden Texte Ã¼ber eine Struktur, die sich zunÃ¤chst, beim country blues nur um einen einzigen Akkord dreht, gesungen und improvisiert. Hintergrund ist die westafrikanische Tradition des Griot, des fahrenden SÃ¤ngers, der in den DÃ¶rfern aus dem Stehgreif Texte zu dort anliegenden Familiengeschichten und sozialen Lebensaspekten singt. An der ElfenbeinkÃ¼ste gibt es noch heute ein Sprichwort: Wenn Du es nicht sagen kannst, lass es einen Griot sagen.<br />
Nach dem Ende der Sklaverei mussten die SÃ¤nger in den USA auf Wanderschaft gehen, spielten in den StÃ¤dten und den workcamps. Ich weiÃŸ nicht warum, aber je mehr alte StÃ¼cke ich hÃ¶re um so offensichtlicher wird ein gemeinsamer Fundus an grundlegenden Ideen, Textbausteinen und musikalischen Wendungen. Aber das aus dem GefÃ¼hl heraus spielen ist natÃ¼rlich auch ganz wichtig, bei manchen StÃ¼cken ist gar keine feste Form erkennbar, sie wird so gestaltet, wie es der FluÃŸ von Text oder Improvisation gerade erfordet. Manche sagen, zum Standardbluesschema kam es nur durch standardisierte Produktionsbedingungen wÃ¤hrend der Weltwirtschaftskrise in Chicago. Die Plattenfirmen gingen nicht mehr raus zu den Musikern, sondern sie mussten alle in dasselbe Studio kommen und mit derselben backing band spielen. Da kann man wirklich den Blues kriegen &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Blues ist open source von Peter</title>
		<link>http://www.schwetter.de/blog/?p=132&#038;cpage=1#comment-5416</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:51:14 +0000</pubDate>
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		<description>guter Artikel du greifst da ein paar interessante Fragen auf! Allerdings wÃ¼rde ich nicht sagen, dass Bluesmusik in hohem MaÃŸe auf Formel basiert, da viele Bluesmusiker eher nach GefÃ¼hl spielen anstatt sich an irgendwelchen Schemata zu orientieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>guter Artikel du greifst da ein paar interessante Fragen auf! Allerdings wÃ¼rde ich nicht sagen, dass Bluesmusik in hohem MaÃŸe auf Formel basiert, da viele Bluesmusiker eher nach GefÃ¼hl spielen anstatt sich an irgendwelchen Schemata zu orientieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Blues ist open source von +voodoo</title>
		<link>http://www.schwetter.de/blog/?p=132&#038;cpage=1#comment-5380</link>
		<dc:creator>+voodoo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 23:08:13 +0000</pubDate>
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		<description>Bei den Bluesstandarts handelt es sich um ein Allgemeingut weil die Urheber und damit deren Erben nicht genau zu ermitteln sind oder keinen Anschspruch auf Urheberschaft geltend machen und wohl auch, weil es zur Zeit der Entstehung kein Urheberrecht fÃ¼r kreative Leistung gab. Und das gilt wahrscheinlich fÃ¼r jede traditionelle Musik.
Wenn die &#039;Module&#039; dieser Musik heute zu neuem Liedgut zusammengesetzt werden und das ganze dann noch eine andere Bezeichnung bekommt, ist von OpenSource vermutlich nicht mehr viel Ã¼brig, sondern das copyright hat die Kontrolle Ã¼bernommen. Wenn ich OpenSource richtig verstehe, ist das ja nicht Lizenzfrei, sondern Bearbeitungen (VerÃ¤nderungen) mÃ¼ssen wiederum als OpenSource verÃ¶ffentlicht werden. Heute kÃ¶nnte das dann bedeuten, daÃŸ zum Beispiel auch das Sampling nachfragefrei erlaubt sein mÃ¼sste. Aber da machen die Musikverwerter wahrscheinlich nicht mit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Bluesstandarts handelt es sich um ein Allgemeingut weil die Urheber und damit deren Erben nicht genau zu ermitteln sind oder keinen Anschspruch auf Urheberschaft geltend machen und wohl auch, weil es zur Zeit der Entstehung kein Urheberrecht fÃ¼r kreative Leistung gab. Und das gilt wahrscheinlich fÃ¼r jede traditionelle Musik.<br />
Wenn die &#8216;Module&#8217; dieser Musik heute zu neuem Liedgut zusammengesetzt werden und das ganze dann noch eine andere Bezeichnung bekommt, ist von OpenSource vermutlich nicht mehr viel Ã¼brig, sondern das copyright hat die Kontrolle Ã¼bernommen. Wenn ich OpenSource richtig verstehe, ist das ja nicht Lizenzfrei, sondern Bearbeitungen (VerÃ¤nderungen) mÃ¼ssen wiederum als OpenSource verÃ¶ffentlicht werden. Heute kÃ¶nnte das dann bedeuten, daÃŸ zum Beispiel auch das Sampling nachfragefrei erlaubt sein mÃ¼sste. Aber da machen die Musikverwerter wahrscheinlich nicht mit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Auf der Suche nach einer anderen Art der Modernisierung von Blues ist open source : Heiss wie Tee</title>
		<link>http://www.schwetter.de/blog/?p=125&#038;cpage=1#comment-5342</link>
		<dc:creator>Blues ist open source : Heiss wie Tee</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:53:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Artikel &#8220;Auf der Suche nach einer anderen Art der Modernisierung&#8221; habe ich mit der Frage beendet, ob sich die Ã–konomie der open source Software auch auf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Artikel &#8220;Auf der Suche nach einer anderen Art der Modernisierung&#8221; habe ich mit der Frage beendet, ob sich die Ã–konomie der open source Software auch auf [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu zur de:bug 131, Artikel &#8220;netlabel-update 2009&#8243; von BruderÂ´s Argumente wider die GEMA Position zu creative commons : Von Korf</title>
		<link>http://www.schwetter.de/blog/?p=121&#038;cpage=1#comment-2653</link>
		<dc:creator>BruderÂ´s Argumente wider die GEMA Position zu creative commons : Von Korf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 12:11:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] genÃ¼gend Leute helfen. Bei pledgebank kann man sich eintragen. Eine gute Sache, siehe dazu auch den letzten Artikel in diesem blog.    Mai 4, 2009 &#124; Filed Under Musik, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] genÃ¼gend Leute helfen. Bei pledgebank kann man sich eintragen. Eine gute Sache, siehe dazu auch den letzten Artikel in diesem blog.    Mai 4, 2009 | Filed Under Musik, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fiktion &amp; Vision von Jens</title>
		<link>http://www.schwetter.de/blog/?p=45&#038;cpage=1#comment-1916</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 22:34:55 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank fÃ¼r den Hinweis! ich vermute, wir haben ihn der Verbindung zu Stross zu verdanken:-)
Den Vulkanier-GruÃŸ muss Lawrence aber auf jeden Fall noch Ã¼ben...
Da ich derzeit vor Ort bin, werde ich mir den Termin mal vormerken!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank fÃ¼r den Hinweis! ich vermute, wir haben ihn der Verbindung zu Stross zu verdanken:-)<br />
Den Vulkanier-GruÃŸ muss Lawrence aber auf jeden Fall noch Ã¼ben&#8230;<br />
Da ich derzeit vor Ort bin, werde ich mir den Termin mal vormerken!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fiktion &amp; Vision von Borellion</title>
		<link>http://www.schwetter.de/blog/?p=45&#038;cpage=1#comment-1914</link>
		<dc:creator>Borellion</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 08:52:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schwetter.de/blog/?p=45#comment-1914</guid>
		<description>Lawrence Lessig, u.a. GrÃ¼nder von Creative Commons, hat seine Teilnahme an der re:publica zugesagt. Klingt spannend.

Read on --&gt;

http://www.spreeblick.com/2009/03/02/lawrence-lessig-bei-der-republica09/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lawrence Lessig, u.a. GrÃ¼nder von Creative Commons, hat seine Teilnahme an der re:publica zugesagt. Klingt spannend.</p>
<p>Read on &#8211;&gt;</p>
<p><a href="http://www.spreeblick.com/2009/03/02/lawrence-lessig-bei-der-republica09/" rel="nofollow">http://www.spreeblick.com/2009/03/02/lawrence-lessig-bei-der-republica09/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine powerpoint show fÃ¼r creative commons von christian</title>
		<link>http://www.schwetter.de/blog/?p=82&#038;cpage=1#comment-1454</link>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 18:12:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schwetter.de/blog/?p=82#comment-1454</guid>
		<description>Quellennennung sogar. Merci. Und auch dieses Jahr heisst es: B-Site (www.jetztkultur.de) - vorausgesetzt ich darf hier die subtile Werbetrommel rÃ¼hren. GrÃ¶ÃŸer, wÃ¤rmer, heller, bÃ¤sser. Line-up wird sich die nÃ¤chsten Tage zementieren und ...jaaa! Wir schulden euch noch einen Party! GrÃ¼ÃŸe nach OsnabrÃ¼ck Â°Â°christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quellennennung sogar. Merci. Und auch dieses Jahr heisst es: B-Site (www.jetztkultur.de) &#8211; vorausgesetzt ich darf hier die subtile Werbetrommel rÃ¼hren. GrÃ¶ÃŸer, wÃ¤rmer, heller, bÃ¤sser. Line-up wird sich die nÃ¤chsten Tage zementieren und &#8230;jaaa! Wir schulden euch noch einen Party! GrÃ¼ÃŸe nach OsnabrÃ¼ck Â°Â°christian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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