Da schwadronierten wir, Leser und Schreiber der wetterlage, per email, daß ein Treffpunkt im Netz wie ein Kaffehaus sein müsse, offener als ein blog und unordentlicher als ein Forum. Da steht in der de:bug 108: „Die Web2.0-Generation hat nun einen weiteren Ort mythischer Produktion entdeckt: das Café.“
Hier geht es um das aus Holz und Stein gebaute Café, bei Kaffee Latte mit Labtop klickt sich das Startup-Solo ein paar features zusammen, und voilà , fertig ist die Seite und voll das Portemonnaie. Das Ganze gilt als Wunder, das kann man vergessen. Interessant ist, hier wird der Parasit als Held gefeiert, der bei den dicken Fischen pickt. Aber Achtung, ganz brav, natürlich verbessert er dabei „die Produkte der Großen“.
Das ist hoffentlich nicht ernst gemeint. Für meinen Teil, wozu bei den Großen picken? Hier meine Vision für euer web3.0 startup: myspace als filesharing applikation programmieren und ab dafür. Das Volk wird auf die Barrikaden gehen für gerechte Bandbreite, upload = download!

